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    Juni 26 2019

    Aus dem täglichen Wahnsinn mit Pferden – heute: Haltung, Gesundheit & Fütterung von Geraldine Pellet

    «Achtung giftig – Giftpflanzen»

    Unsere Pferde können an vielen Stellen Giftpflanzen begegnen – sei es auf der Weide, bei einem Ausritt oder ein Blumenbouqet auf einem Turnier. Doch auch im Heu oder in Silage können sich giftige Pflanzen befinden. Während frische Giftpflanzen häufig einen bitteren Geschmack haben und so von Pferden gemieden werden, verlieren sie durch die Verarbeitung und Trocknung ihre Bitterkeit, nicht aber ihre Toxine.

    Vergiftungen können bei Pferden unterschiedliche Symptome hervorrufen, die selten klar auf eine Vergiftung hindeuten. Mögliche Symptome sind Rastlosigkeit, Ansammlungen von Schaum im Maulbereich, Blindheit, apathisches Verhalten, Krämpfe, Lähmungen, Muskelzittern, Durchfall, Lebervergiftungen usw. Eine starke Vergiftung kann innerhalb weniger Minuten zum Tod des Pferdes führen.

    Nachfolgende Pflanzen sind für P

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    Aus dem täglichen Wahnsinn mit Pferden von Geraldine Pellet
     

    «Wurmkur fürs Pferd – selektive oder konventionelle Entwurmung?»

    Die Entwurmung unserer Pferde ist ein Thema, das uns alle seit vielen Jahren beschäftigt. Mittlerweile ist den meisten Reiterinnen und Reitern bekannt, dass Pferde von Wurmbefall betroffen sein können und deshalb ein Parasitenmanagement notwendig ist. Einerseits gibt es viele Ställe, in denen konventionell quartalsweise entwurmt wird und andererseits hört man von immer mehr Betrieben, die auf selektive Entwurmung umgestiegen sind. Da vielen Pferdemenschen die selektive Entwurmung noch nicht bekannt ist, möchten wir euch diese Variante heute vorstellen.

    Warum sollten wir unsere Pferde überhaupt entwurmen? Während Wildpferde zur Nahrungsaufnahme ständig weiterziehen und so den kotbesetzten, wurmbefallenen Stellen einfach aus dem Weg gehen können, halten wir eine anzahlmässig grosse Anzahl Pferde auf begrenztem Weideland. Diese

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    Druse

    (1758 x gelesen)
    Jan 30 2019

    Aus dem täglichen Wahnsinn mit Pferden von Gerladine Pellet

    «Pferdekrankheit: Druse»

    Ein Blick auf die Meldeliste von www.equinella.ch zeigt, dass wir in der Schweiz im Jahr 2017 rund 17 Betriebe mit mindestens einem bis acht an Druse erkrankten Pferden hatten. Es handelt sich dabei also nicht gerade um eine seltene Krankheit. Equinella fasst Druse wie folgt zusammen: «Die Druse ist eine hochanstreckende und seit Jahrhunderten beschriebene Erkrankung der oberen Atemwege des Pferdes. Verursacht wird sie durch eine Infektion mit dem Bakterium Streptokokkus equi ssp. equi. Meist sind jüngere Pferde betroffen, aber auch ältere Tiere können erkranken. Druse wird sowohl durch direkten Kontakt mit dem erkrankten Tier als auch indirekt via verunreinigte Futtergeschirre, Tränkeeimer, Tränkewasser und dergleichen von einem Pferd aufs nächste übertragen. Der Druse-Erreger kann in der Umwelt Wochen bis Monate überleben. Nach der Ansteckung dauert es 3 bis 14 Tage, bis die

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    Programm Forum ExpoHorse

    (1975 x gelesen)
    Nov 15 2018

    Forum Programm

    Freitag, 30.11.2018

    Zeit

    Thema

    Referent

    12:30

    „Ein Tag der Pferde im Circus Knie“

    Fredy Knie jun.

    13:30

    Fachgespräch mit Videoanalyse

    Christoph Hess

    14:30

    Fachgespräch mit Videoanalyse

    Christoph Hess

    15:30

    Was ist ein glückliches Pferd?

    Berni Zambail

    16:30

    Die Ausbildung des jungen Pferdes- Klassische Reitkunst als menschliche Ausdrucksform und Ausbildungsmethode

    Andreas Hausberger

    17:30

    Geländetraining als Teil einer vielseitigen und ganzheitlichen Ausbildung für Pferd und Reiter

    Eva Weber

    18:30

    Stöckli-Reiter und Seilschüttler - Was ist Natural Horsemanship un

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    Okt 31 2018

    Reflektierende Fahrzeugmarkierung

    (Konturmarkierung Lieferwagen / LKW)

    Allgemeines

    Dieses Informationsblatt bezieht sich auf Lieferwagen für Gütertransport der Klasse N1 (bis 3500 Kg Gesamtgewicht), LKW ab der Klasse N2 (über 3500 Kg Gesamtgewicht) sowie Anhänger ab der Klasse O2 (über 750 Gesamtgewicht).

    Garantiert mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit!

    Nachts, aber auch tagsüber ist ein langsamer fahrendes, grosses Fahrzeug z.B. auf der Autobahn durch andere Verkehrsteilnehmer meist nur sehr schlecht sichtbar. Frühzeitiges Erkennen verhindert Unfälle, Leid und Ärger.

    Retroreflektierende Konturmarkierung für Fahrzeuge

    Ein Fahrzeug mit reflektierender Konturmarkierung hebt sich vor allem nachts auf der Strasse auffallend von den übrigen Verkehrsteilnehmern ab. Die Konturmarkierung ist bereits aus weiter Entfernung deutlich zu sehen. Daher kann das Fahrzeug von den übrigen Verkehrsteilnehmern wesentlich früher wahrgenommen werden. Dem an

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